Piccolo Teatro

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KULTUR – Blick zurück und Blick nach vorn: Debatte im KL Haus zu den Erfolgen Linker Kulturpolitik und dem, was künftig zu leisten ist

🟥 Kultur muss einen eigenständigen Part leisten in der Gesellschaft, nicht Anhängsel als „das Schöne“ sein, soll Menschen ermutigen, gesellschaftlich relevante Sachen knirschend und tragisch auf die Bühne zu bringen. Aber soll auch vor der Tür, in den Stadtteilen verortet sein, gut bezahlte Arbeit für Künstler, bezahlbare Preise für die in den Sitzen. Moderiert von Wenke Christoph gab es gestern eine sehr schöne Runde zur Linken Kulturpolitik in der Zeit als Senatsressort, in Berlins Mitte.

Ein Lagerfeuerabend mit Rückblick und Ausblick zusammen mit weiteren Kulturakteuren. Erstmal konnte ich uns den entscheidenden Punkt erinnern: #Kultur seitdem als eigenständiges Ressort am Senatstisch. Wir haben über
Raumbedarfe und Realisierung, Kinder-und Jugendkultur, Hochkultur und Stadtteilkultur gesprochen und ich habe gern beigesteuert, was zwischen 2016 und 21 in Marzahn-Hellersdorf realisiert wurde. Natürlich Schloss Biesdorf als kommunale Galerie, die Übergabe der Galerie M an das Künstlerkollektiv Projektraum Galerie M, beides 2018 und bis heute erfolgreiche Einrichtungen. Dazu die Postkarte 20 % Feste Stellen für die Kultur, und das Erkämpfen fester Stellen. Die Sanierung der Musikschule, der Umbau und die Neueröffnung der Jugendkunstschule, die Berlin Mondiale bei uns in Marzahn, viele temporäre Kunst.
To do: Aber wir haben auch nach vorn geblickt, was zu tun ist,

  • dass endlich Mehrfachnutzung entschlossen angefangen muss, in allen Schulen.
  • Das Seniorenkultur im Stadtteil nicht mit den Arbeitsmarktmassnahmen verschwinden darf. – Das Clubs und Jugendkultur und ihre Bedeutung für die Identität der Jungen nicht vernachlässigt werden dürfen.
    Spannender Abend mit klugen Frauen ❤️
    Bilder vergessen: dafür gibt’s Sabine Kroner und mich mit dem Start des Projektes am Arbeitsgerät 🙂