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Jobcenter : Start der Arbeit in den neuen Räumen, Sanierung, Ausbau und bald alles an einem Ort

🟧 Als Vorsitzende der TRÄGERVERSAMMLUNG des Jobcenters, die aus den drei Partnern Bundesagentur, Land und damit Sozialverwaltung und uns als Kommune, Bezirk sich zusammensetzt, darf ich nun das erste Mal eine Sitzung leiten im neuen Standort Beilsteiner Strasse 113. Schöne, übersichtliche, praktische und hochwertige Räume aus Holz, ein direkter Blick auf Marzahn.


Info zu den Räumen:
Mit dem Bezug ist der Start gegeben, dass einerseits im weißen Gebäude, dem DDR Bürobau in der Allee der Kosmonauten 29, Wände umgebaut und neue Räume geschaffen werden und nach Leerzug jeweils die ganzen Etagen bis Jahresende durchsaniert werden, von Strangsanierung bis zu ganz neuen Wänden und Räumen ist alles dabei.
Dazu werden Ende des Jahres 2025, wie seit langem geplant, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann aus dem 2. Standort „RHINSTRASSE 86“ rausziehen und dieser Standort wird dann wie seit mehreren Jahren avisiert, verlassen. Das betrifft das Jobcenter dort, die Jugendberufsagentur und wird auch unsere 2 Kolleginnen der Clearingstelle betreffen.
Das Holzhaus in der Beilsteiner Strasse war zu 2020 fertig geworden und dann angesichts der Pandemie nicht bezogen worden, da sich gerade Arbeitsplaxis und Bürobedarf radikal änderten.


Das Jobcenter hatte zu dem Zeitpunkt noch einen anderen Plan, nämlich die Teams aus der Rhinstrasse und dem weißen Gebäude in einem Neubau der Firma „Belle Epoque“ in der Märkischen Allee 171 unterzubringen.
Das sollte bis Ende 2025 zu schaffen sein. Wurde aber nichts draus. Dort ist weiter eine leer gezogene Markthalle und nichts, absolut nichts entwickelt sich dort.
Der Holzskelettbau mit Holzdecken, Hohlraumböden für Verkabelungen und vorgefertigten Holzfassadenpaneelen ist eines der größten Bürogebäude, die baulich, innen und außen auch als Holzbau erkenntlich sind.
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