Piccolo Teatro

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Der VBB Begleitservice bleibt! Herzlichen Dank allen, die sich wie wir dafür eingesetzt haben !

🟥 Wir hatten uns als „NETZWERK im Alter Marzahn-Hellersdorf“ am 17. März eingesetzt für den Erhalt des Begleitservice ! https://julianewitt.com/2025/04/08/beirat-netzwerk-im-alter-protestiert-gegen-kuerzungen/
Zu unserer Positionierung und zur Petition hat es nun inzwischen eine sehr positive Entwicklung gegeben. Der BVV Begleitservice bleibt. Die BVG Berlin hat unterrichtet:

„Die Mitarbeiterinnen des VBB-Begleitservice, werden bisher über das sogenannte „Solidarische Grundeinkommen“ finanziert. Diese Finanzierung stand auf der Kippe. Jetzt kam die gute Nachricht: Alle können langfristig weiter im VBB-Begleitservice beschäftigt werden. Es gab eine monatelange Zitterpartie und Ungewissheit, ob der erfolgreiche Dienstleistungsservice für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im gewohnten Umgang weitergeht und sein Angebot wie bisher weiterführen kann. Eine breite parlamentarische Unterstützung über alle Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses, flankiert von zwei Petitionen engagierten mobilitätseingeschränkten Fahrgästen mit mehr als 25.000 Unterstützerinnen sorgten letztendlich für ein Happyend. Eine intensive Abstimmung zwischen den Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) und Finanzen (SenFin) und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) machten die Weiterführung des VBB-Begleitservices dann fix und nun offiziell.

Christoph Heuing, VBB-Geschäftsführer: „Ich freue mich, dass wir die drohenden Einschränkungen im Angebot des VBB-Begleitservice nicht umsetzen müssen. Mit der Stellensicherung haben unsere Kolleg*innen nun eine langfristige berufliche Perspektive und der VBB kann seine erfolgreiche Dienstleistung für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste fortsetzen. Ich bedanke mich sehr für die überwältigend große Unterstützung, die wir in den letzten Wochen von allen Seiten erleben durften. Das zeigt, dass der VBB-Begleitservice als sehr wertvoll und unentbehrlich für alle Berlinerinnen und Berliner eingeschätzt wird.“