🟩 Der Ausschuss SOZIALES tagte gestern Abend erneut an einem Ort, der formell noch gar nicht eröffnet worden ist, aber auf den die Biesdorferinnen und Biesdorfer natürlich genau so lange gewartet haben wie der Träger BALL e.V.: wir sind nun endlich im neuen STADTTEILZENTRUM Biesdorf im alten GUT BIESDORF an der B 1. Inzwischen ist es ein belebtes Wohngebiet, mittendrin und damit auch gut sichtbar und einsehbar wird das Stadtteilzentrum nun sein.
Die Fertigstellung der unter Denkmalsschutz stehenden Bauten, vom großen Kuhstall bis zum kleinen Pferdestall, hat lange gedauert, vieles davon ist in enger Abstimmung der Eigentümerin „Stadt und Land“ mit dem Träger Ball e.V. geschehen. Andere Punkte sind noch nicht zufriedenstellend, die Praxis ist natürlich sofort herausfordernder als der erste Blick. Leiter André Zweigert hat die Ausschussmitglieder herzlich begrüßt, hat zu den Herausforderungen als landesfinanziertes Stadtteilzentrum gesprochen, die Angebote und Nachbarschaft beschrieben, die Interessen und Angebote durch die Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen.
Ziel ist es, hier wirklich Feiern und Feste, Nachbarschaft und eine breite Themenvielfalt zu entwickeln. Im Obergeschoss, durch den Fahrstuhl oder zwei separate Treppen aus Eichenholz zu erreichen, führt er uns durch die Räume, die dank der neuen Möbel auch hell und licht sind. Zur belebten Strasse sind schalldichte Fenster eingesetzt. Besonders überraschend ist eine gerade startenden Gruppe von Sportlern, die von Nico Müller gegründet wurde und gerade die Subbuteo Tische aufbaut. Wir dürfen auch mal probieren. Der Subbuteo Club Berlinhat hier jedenfalls eine neue und chice Heimat gefunden. Wichtig ist natürlich, und das ist der Hauptappell der Stadtteilzentren, dass die landesfinanzierten Einrichtungen, nicht den Kürzungen im Haushalt zum Opfer fallen. Herr Zweigert vom Stadtteilzentrum Biesdorf und Martina Polizzi betonen, dass sie vor den Haushaltsverhandlungen für 2026 die Dringlichkeit, die Bedarfe angesichts der wachsenden Bezirks nochmal im Frühjahr deutlich machen werden.
( das Bild stammt aus einer Kindermalaktion im Feriensommer mit Christian Awe)


