🟥 Start in den Sonntag mit der #Pressekonferenz der Partei Die Linke im KL Haus, die politische Woche wird nach viel Chaos abgeschlossen mit einem substantiellen Vorstellungspaket. Es startet das Duo von Heidi Reichinnek und Dr. Jan AkenAken. Er beginnt mit seiner Zufriedenheit, dass die Ampel passé ist, aber schließt auch gleich zu seiner Sorge auf, dass ein Kanzler Merz und der Wahlkampf in den nächsten Woche auch seitens der Konservativen bitter geführt werden wird. Dass eher die Empfängerin von Bürgergeld und Sozialmigranten schuldig gemacht werden, dass die Mieten steigen, ob die Löhne sinken oder ob der olle März bekommt. „Immer sollen die Migranten schuld sein das ist natürlich purer Rassismus. Das ist aber auch Ablenkung. Das ist Ablenkung davon, dass ein Kanzler Merz egal mit wem er regiert, ob mit SPD oder grün als Kanzler mehr als natürlich gnadenlos sozial kürzen wird und gnadenlos immer mehr Geld an seine Millionär Freunde verteilen wird. Und er will es denen wegnehmen, die es brauchen und deshalb braucht dieses Land eine Linke, die das ändert. Diese Linke ist viel mehr als eine Partei. Diese Linke, das seid ihr alle, das sind alle die etwas Besseres wollen für sich selbst oder etwas Besseres für die Nachbarin oder für all die, die sich den ganzen Tag krummlegen und am Ende des Monats trotzdem nicht genug Geld in der Tasche haben. Es wird in diesem Wahlkampf gehen um den Kampf von unten gegen die da oben. Wir sind für ein Land, in denen die stärkeren für die schwächeren da sind in dem auch die stärkeren die schwächeren mitnehmen und für sie einstellen, deshalb wollen wir endlich dafür sorgen, dass diese unanständig Superreichen etwas von dem Geld abgeben, was sie sich gar nicht verdient haben. … Und deswegen sind wir dafür, dass es in Deutschland überhaupt keine Milliardäre mehr geben sollte. Wir haben konkrete Lösung in der Tasche. … Die Linke kämpft für uns alle und nicht für sich selbst. Deshalb wählt die Linke und wenn ihr daran zweifelt, … dann frag nicht nur was euch an der Linken nicht gefällt, sondern fragt euch wie würde ein Bundestag. Wie würde dieses Land aussehen wenn es keine starke Linke Stimme mehr gibt.“
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