🟥 Traditionell finden die Personalversammlungen des Bezirksamtes im Kino am Alex statt. Wie hier der Typ an der Wand fühlen sich viele Kolleginnen. Die Hauptaufgabe unserer Teams im Sozialamt: die vielfältigen Anliegen der Menschen in Not gut umzusetzen, zu beraten, zu prüfen, Leistungen und damit Geld auszureichen. Es ist eine Herausforderung, die innerhalb des letzten Jahres sehr gut bewältigt wurde. Mein Dank geht an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von Leistungen im Asylbereich bis zur Grundsicherung, von der Pflege bis zu Arbeitsmarktmassnahmen, vom Allgemeinen Sozialdienst über die soziale Wohnhilfe bis zur Clearingsstelle im Jobcenter jeden Tag mit Menschen in Not zu tun haben. Die morgens in der Schlange vor dem Gebäude stehen, deren Schicksal sie sich anhören, deren Lebenslagen sich sorgfältig prüfen und für die sie Beratung und Lösungen schaffen. Nicht immer gelingt es. 🟥 Das Sozialamt hat unter der Leitung im Team von Frau Schatte, Frau Arndt und Herrn Ohm und auch in den Teams mit ihren Fachleuten eine ausgezeichnete Arbeit geleistet, Probleme unkompliziert gelöst, die Neuordnungen personell und räumlich gut gemeistert.
Hier ist besonders der Umzug zu erwähnen, keine leichte Sache, die nun aber den Teilhabefachdienst in der Rhinstrasse bündelt, damit hier Menschen die Leistungen der Eingliederungshilfe erhalten.
🟥 Parallel hat die Betreuungsbehörde in der Riesaer Strasse bestens Fuß gefasst und bietet dort einen tollen Teamgeist mit dem neuen Leiter Heern Gallmeister und für die Bürgerinnen die Leistungen an.
Möglich wurde all dies durch die gute gemeinsame Teamarbeit in Amtsspitze, die Unterstützung bei den Einstellungen, einen Aufwuchs von Personal.
🟥 Drei Arbeitsplätze für duale Studenten sind geschaffen worden und auch mehrere Ausbildungsplätze zeigen: im Teilhabefachdienst wird gern ausgebildet.
Bei unserer Begrüssungsveranstaltung letzte Woche im Stadtteilzentrum Mosaik hat sich gezeigt: Wir freuen uns auf Menschen, die derzeit aus verschiedenen Erfahrungsfeldern zu uns kommen. Der Dank geht auch an Frau Beuthner und Frau Herzog für die Neuerung, dass wir ein Ankommenspaket vorhalten und alle neuen Mitarbeiterinnen jeweils die unterschiedlichen Fachbereiche kennen lernen. Großartiges Feedback, allen tut es gut, nicht nur einen Schreibtisch zu erhalten, sondern auch Menschen zu kennen, die mit einem die Probleme lösen.

🟥 Die Beschäftigten machen zunehmend von den Möglichkeiten der mobilen Technik Gebrauch, um den Spagat zwischen den familiären Erfordernissen und dem für viele MA weiteren Weg, der jeden Morgen zusätzlich von zahlreichen Großbaustellen gesäumt ist, zu meistern. Weil das oft ärgerlich ist, nimmt natürlich der Wundch nach Telearbeit zu.
Wir wollen in der Not nah bei den Menschen sein, im Gegenzug flexibel sein.
Die Betreuungsbehörde in der Riesaer Straße hat sich das Ziel gesetzt, 2025 vollständig digital zu arbeiten und keine Papierakten mehr zu führen, was natürlich nicht allein durch guten Willen klappen wird, sondern es bedarf auch entsprechender Fachsoftware. Hier geht das Team davon aus, dass wir in 2025 die Fachsoftware Butler haben werden und nutzen können. Die Mitarbeiterinnen zeigen großen Einsatz, das Projekt voran zu bringen. Im Amt selbst, in den Bereichen Teilhabe und Betreuung sind alle natürlich auch gespannt auf die Ausstattung mit voll eigenständigen Laptops, damit besonders die Zeit der Rechner, an denen niemand im Haus arbeiten kann, weil sie parallel genutzt werden, eine Ende hat.
Rund 20 Stellen sind immer in der Besetzung, es gibt keine unbesetzten Stellen, die lange frei sind und hier immer schnell und auch erfolgreich Stellen neu zu besetzten, ist eine Hauptaufgabe, die wir auch alle 14 Tage in der Dienstberatung kontrollieren.
Ich möchte persönlich allen ganz herzlich danken ❤️
PS Besonders allen, die derzeit auch den Lärm beim Abriss der ehemaligen Erdgeschoss Zone ertragen, ein Heidenlärm und hoffentlich nun auch bald fertig.