
🟥 Mit einem gemeinsamen „Zuhör-Kaffee bei den Fachleuten“ sozialer Arbeit sind wir neulich am Otto-Rosenberg Platz in den Tag gestartet. Ich konnte mit meiner Brötchentüte Katalin Gennburg gleich an der Bahnhofstreppe von der S-Bahn abholen. Und damit der Abgeordneten das Thema „Hier muss ein Fahrstuhl hin“, was erst neulich durch eine Unterschriftenaktion bestärkt wurde, sehr „sichtbar“ nahe bringen.
Im Don Bosci Zentrum bei Pater Simon Härting konnte der einfühlsame Leiter der Einrichtung sehr gut vermitteln, was diesen Ort auszeichnet, 24 Stunden immer offen für Menschen, die Hilfe brauchen, Abgebote zur Notübernachtung, warme Kleidung. Wie man in der Stadt Platz schaffen kann und muss für soziale Orte der Fürsorge, wie Umbau für soziale Orte gelingen kann, hat Katalin sehr interessiert, das Otto-Rosenberg-Haus mit Werkstätten für Jugendliche ohne Schulabschluss, die kleine Schule für jene, die in der Regelschule scheitern, unsere Wohnungslosenunterkünfte im Hintergrund, ein Ort, wo schwierige Aufgaben seit Jahren angegangen werden.
Die Expertise des Trägers, die ständige Erreichbarkeit bei Problemen und die unkomplizierte Lösungskompetenz sind einfach Klasse.
Beim Projekt Respekt & Halt des Wuhlgarten e.V. haben die beiden Sozialarbeiter, wie immer mit Therapiehund Emma, die aktuelle Lage dargestellt. Derzeit ist hier und bei allen Trägern größte Unsicherheit, was den Haushalt betrifft. Bis 1.12. keine Aussagen zur Zukunft für 2025, wie soll das Obdachlosenbetreuungsprojekt, planen? Monique und ihr Mitstreiter haben sich herzlich bedankt für mein Schreiben an die Senatorin Cansel Kiziltepe, die nun auch geantwortet hat. Es bleibt tatsächlich so: keine Sicherheit für unserer sozialen Projekte. Danke für Einblick, Eure Zeit und Eure Kraft!
Vom Platz aus sind wir weiter einmal weiter vorbei den Unterkünften, der Bitterfelder 15, der nicht genutzten Immobilie zum Clean Tech Park – wo wir doch tatsächlich die Rinder gesehen haben und Katalin mit dem Landwirt plaudern konnte, rund um das Quartier, den Friedhof und natürlich zum Projekt Konnekt an der Knorr Bremse.
Bald soll das Abgeordnetenhaus über den B-Plan entscheiden und da war es sehr gut, alles zu Fuß abzugehen.
Danke Katalin Gennburg für die Tour, die uns beiden viel Einblick, Ausblick gebracht hat und unseren großen Respekt für die Menschen vor Ort verstärkt hat!


