🟥 Stadtteilarbeit aktiv gestalten: nochmal ein Eindruck von unserem Start in die Debatten am Freitag. Zu den externen Vorträgen gehörte auch ein Beitrag von Herrn Machura, in der Senatsverwaltung für Soziales zuständig für die Stadtteilarbeit. Er verwies auf Erreichtes und offene Punkte, die Absicherung und Standards betreffend. Neu seit kurzer Zeit: der Beschluss des Senats, feste Größen und Kennzahlen für Stadtteilzentren in neuen Quartieren zu fixieren. Auch die rechtliche Bindung des Landes und des Bezirks, dass es eben keine freiwillige Leistung ist, muss endlich in Angriff genommen werden. Besorgt schauten die Hörer allerdings, als die Zeitschiene dafür benannt wurde, 2030 ist doch recht lange hin.
Mit der Finzierung von zwei Stadtteilzentren, die das Land jetzt neu übernommen hat, das Stadtteilzentrum Biesdorf und das Stadtteilzentrum Hellersdorfer Terrassen, sind die Angebote natürlich dankenswerterweise mehr geworden, aber der Bedarf an Flächen für Veranstaltungen im Umfeld der Zentren steigt, der Platz ist begrenzt. Nicht überraschend haben in der Fachgruppe Kooperationen und Koordination die Erwartungen auch an das Bezirksamt eine große Rolle gespielt. Hier hatten Geschäftsführer Frank Holzmann von Ball e.V. , Kristina Niemann von Mittendrin e.V. Stadtteilzentrum Hellersdorf – Ost, nochmal deutlich gemacht, wie frühzeitig, transparent, respektvoll die Stadtteilträger sich eine Zusammenarbeit vorstellen, gerade wenn es um neue Aufgaben, Herausforderungen geht. Ein kniffliges Thema, was weiter verfolgt werden muss. Mit großer Freude konnte zum Start in den produktiven Tag auch vorstellen, dass Frau Kerstin Moncorps ab morgen, 1. Juli, die Stelle der Koordinierung Stadtteilarbeit im Sozialamt übernehmen wird.

❤️ Wir freuen uns auf Termine #vorort im Sommer und danken nochmals herzlich Anne Jeglinski und Markus Alexander Pleyer für die Impulse und den Schwung!
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